Recycling von Stahl – einhundert Prozent

Husemann & Hücking setzt bei der Produktion von Profilsystemen auf Stahl. Stahl ist ein Rohstoff, der immer wieder verlustfrei recycelt werden kann. 

Ausschlaggebend für unser Bekenntnis zum Stahl ist die Möglichkeit den Werkstoff zusammen mit seinen Nebenprodukten verlustfrei in den Werkstoffkreislauf zurückführen zu können. Durch das Recyclen von Stahlschrott werden Treibhausgase wie CO2 und der Abbau von Eisenerz deutlich reduziert, sodass in der Bilanz Ressourcen eingespart werden. Auch bereits zurückgeführte Produkte können wiederholt und ohne Qualitätsverluste wiederverwendet werden. Durch die Reduktion von Primärrohstoffen wird zudem Energie eingespart.

 

Stahlrecycling

im direkten Vergleich

Andere Werkstoffe, die in der metallverabeitenden Industrie häufig zum Einsatz kommen, wie beispielsweise Aluminium, sind für umweltfreundliche Recyclingprocesse weniger geeignet. Zwar lässt sich der Großteil des Aluminium-Schrotts nach Analyse der Sortenreinheit wiederverwenden, jedoch wird für die Aluminiumherstellung immer ein wesentlicher Teil Bauxit (Aluminium-Erz), chemische Hilfsmittel und viel Energie benötigt.
Zudem bringt die Herstellung von Aluminium, im Gegensatz zur Stahlproduktion, auch weitere Umweltbelastungen wie hohen Stromverbrauch und schlecht abbaubare Rückstände von Schwermetall sowie Natronlauge mit sich.